Kirchengemeinde Coppengrave
Kirchengemeinde Duingen
Capellenhagen Coppengrave Duingen Fölziehausen Weenzen

Hoffnungsbrief Nr. 48

Eingang: 26.02.2021, Veröffentlicht: 26.02.2021

Hoffnungsbrief Nr. 48

Liebe Gemeinde,

Frühlingserwachen! Kaum zu glauben, aber wahr. Und das im Februar! Wer hätte das erwartet. Hatte uns doch gerade noch der Winter mit hohen Minusgraden und Massen von Schnee im Griff. Für Schneeliebhaber war das sicherlich ein Genuss. Nicht aber für die, die dafür sorgen mussten, dass die Fußwege und Straßen wieder frei wurden.

Nun zeigt sich uns ein neues Bild. An vielen Orten zeigen sich die ersten Frühblüher. Schneeglöckchen, Winterlinge und Krokusse sind die ersten, die ich entdecke. Auch die Vögel sind wieder zu hören. Die Temperaturen sind auf fast sommerliche Werte angestiegen. Es ist angenehm warm. Viele lockt es nach draußen in den Garten oder in die Natur. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, mich lässt das aufleben. Für einen Moment vergesse ich all das, was mich im Alltag belastet. Vergesse ich die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie. Die Wärme und die schönen ersten Blüten lassen erahnen und geben einen Vorgeschmack, auf das was folgen wird. Sie erinnern daran, wie sich Frühling und Sommer anfühlen. Sie erinnern uns daran, welch ein großartiger Schöpfer Gott ist.

Gedenken, erinnern ist auch das Thema des kommenden Sonntags Reminiszere.

Wir erinnern uns an Gottes Liebe und Barmherzigkeit, die er uns durch Jesus Christus geschenkt hat. So, wie es im Römerbrief heißt: "Gott erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren." Wir erinnern uns, dass wir uns mit all unseren Nöten und Sorgen, mit unseren Fehlern, mit unserem Versagen, unserer Schuld zu ihm wenden dürfen und ihn Bitten: “Gedenke meiner in deiner großen Barmherzigkeit.”

Gott ist da. Er wartet auf uns. Mit der Entscheidung ihm zu vertrauen und seine Barmherzigkeit anzunehmen, kann etwas Neues beginnen. So wie es uns die Auferstehung verheißt, die wir an Ostern feiern, die Verheißung, dass auch unser Leben immer wieder neu aufblühen kann, dass es nichts gibt, was nicht verwandelt werden kann. Mit Dank und Freude über diese Verheißung, stimme ich ein in den Lobgesang der Natur: “Lobe den Herr meine Seele und seinen heiligen Namen, was er dir Gutes getan hat, Seele vergiss es nicht. Amen.


Bleiben Sie behütet und gesund
Ihre Lektorin
Petra Woscholski
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Diese Woche Dienstag bis Freitag ist unsere Bethelsammlung

Eingang: 23.02.2021, Veröffentlicht: 23.02.2021

Diese Woche Dienstag bis Freitag ist unsere Bethelsammlung
Ab heute(Dienstag) startet unsere jährliche Kleidersammlung für Bethel.

Zeitraum: Dienstag 23.2. bis Freitag 26.2.


Annahmestellen in der Kirchengemeinde Coppengrave und der Kirchengemeinde Duingen:


Coppengrave, Am Anger 6 bei Jutta Hansemann (in die Scheune legen)
Duingen, Am Pfarrhof 2, im Gemeindebüro (Öffnungszeiten: Mo+Fr 16-18Uhr)
Weenzen, Paderbornerstr. 11 bei Gitta Brinkmann.

Für Rückfragen steht Jutta Hansemann (Tel 05185-367) zur Verfügung

Was kann in die Kleidersammlung?


Gut erhaltene Kleidung und Wäsche, Schuhe, Handtaschen, Plüschtiere und Federbetten - jeweils gut verpackt (Schuhe bitte paarweise bündeln).

Nicht in die Kleidersammlung gehören:


Lumpen, nasse, stark verschmutzte oder stark beschädigte Kleidung und Wäsche, Textilreste, abgetragene Schuhe, Einzelschuhe, Gummistiefel, Skischuhe, Klein- und Elektrogeräte.
Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung
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Video Jahresrückblick 2020

Eingang: 21.02.2021, Veröffentlicht: 21.02.2021

Video Jahresrückblick 2020
Die Ereignisse des Jahres 2020 in unserer Kirchengemeinde sind in diesem Video zusammengefasst.
Organist Petr Chrastina hat die Lieder für jeden Monat auf der Orgel der St. Franziskuskirche in Coppengrave eingespielt. Vielen Dank!
Der Jahresrückblick hat eine Gesamtlänge von knapp 15 Min.

Das Video kann mit PLAY(Dreieck) abgespielt werden:

Zum Absspielen des Videos bitte auf PLAY (Dreieck) klicken.


Jahresrückblick auf das Jahr 2020 mit weiteren Informationen:


Januar 2020 Februar 2020 März 2020 April 2020 Mai 2020 Juni 2020 Juli 2020

August 2020 September 2020 Oktober 2020 November 2020 Dezember 2020

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Hoffnungsbrief Nr. 47

Eingang: 18.02.2021, Veröffentlicht: 18.02.2021

Hoffnungsbrief Nr. 47
Liebe Gemeinde!

Gestern standen in meinem Garten noch zwei Schneemänner. Zwar ohne Mohrrübennase und ohne Kieselsteinaugen, aber trotzdem unverkennbar. Naja, eigentlich sollten es eine Schneefrau und ein Schneemann sein. Und einen kleinen Schneehund gab es außerdem. Im Laufe eines Vormittages ist das Trio entstanden, durch die Hände meiner Nichten. Da standen sie und schauen durch mein Wohnzimmerfenster, so als ob sie gucken wollen, was da alles passiert.

Im Moment ist das wahrscheinlich eher ein langweiliger Anblick. Besuch ist ja nur sehr eingeschränkt möglich, und die meiste Zeit sitze ich ohnehin am Schreibtisch. Und wenn die Zeiten sich endlich geändert haben und wir uns alle wieder ungehindert besuchen können und endlich wieder Leben in den Wohnzimmern ist -dann sind sie schon lange nicht mehr da. Denn sobald die Temperaturen steigen und die Sonnenstrahlen über die Baumkronen fallen, schmelzen sie dahin, die Schneemänner und Schneefrauen dieser Welt. Ihre Tage sind gezählt. Der Schnee wird zu Wasser, das langsam im Boden versickert. Auch meine Schneegesellen sind schon ordentlich geschrumpft und der Schneemann hat sogar schon den Kopf verloren.

Auch unsere Tage sind begrenzt... nur dass uns das meist nicht so deutlich vor Augen steht. Oft nimmt der Alltag uns gefangen mit seinen Anforderungen und Aufgaben, mit seinen Ansprüchen und Ablenkungen. Wie ein Hamster in einem Laufrad hetzten wir durch die Tage und Wochen, durch die Monate und Jahre unseres Lebens und sorgen dafür, dass um uns herum alles seinen Gang gehen kann, im Beruf, in der Familie, im Ehrenamt. Klar, dass man sich bei diesem ganzen Stress auch mal etwas Gutes gönnen will, und in dieser herausfordernden Zeit vielleicht noch mehr als sonst ... ein Riegel Schokolade zwischendurch, oder ein Glas Wein am Abend. Aber jetzt, wo am 17. Februar die Passionszeit begonnen hat, werden auch einige Menschen versuchen, von solchen ungesunden Gewohnheiten loszukommen - wenigstens für die nächsten sieben Wochen, bis Ostern. Fastenzeit - so wird die Passionszeit auch genannt.

Bei vielen Menschen löst das Wort Fasten erstmal Irritationen aus. Vor ein paar Jahren hat ein Kollege bei unserer gemeinsamen Konfi-Freizeit aus Spaß meinen vorösterlichen Verzicht auf Kekse und andere Süßigkeiten (die als Nervennahrung eigentlich unverzichtbar sind auf solchen Freizeiten) mit den Worten erklärt: Anne macht Diät. Dieses “Missverständnis” bin ich die ganze Freizeit nicht losgeworden. In Wahrheit hat die Fastenzeit mit Diät überhaupt nichts zu tun. Sie ist auch nichts, was es nur in der katholischen Kirche gibt und es heißt auch nicht: sieben Wochen gar nichts essen.

Fasten heißt: sich das Leben wieder bewusst zu machen. Das Laufrad abzubremsen, damit man wieder nach rechts und links gucken kann. Mehr auf sich zu achten und darauf, was einem gut tut. Freier, leichter werden. Ballast abwerfen. Den Hunger in sich nicht mit Schokolade stillen oder mit Fernsehgucken betäuben, sondern danach suchen, was wirklich satt macht. Verzichten- und dadurch wieder spüren, was wichtig ist im Leben, was hält und trägt und erfüllt.
Ich möchte mein Leben nicht verrinnen lassen, so wie das Leben von Schneefrauen - und männern unweigerlich verrinnt wenn es wärmer wird. Dazu hilft mir so eine Zeit des Innehaltens, ein Ritual des bewussten Verzichts. Sie übt mich darin, die Leere auszuhalten - und darauf zu vertrauen, dass Gott sie füllt. Sieben Wochen anders leben - einen gesegneten Start in die Passionszeit wünscht Ihnen

Herzlichst, ihre Zwischenzeitpastorin
Anne-Christin Ladwig
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Aschermittwoch: Start der Fastenaktion der evangelischen Kirche

Eingang: 17.02.2021, Veröffentlicht: 17.02.2021

Aschermittwoch: Start der Fastenaktion der evangelischen Kirche
Plakat: gep

Die Fastenaktion der evangelischen Kirche


Gemeinschaften brauchen Regeln. Doch zu den Regeln gehört Spielraum. Und dessen Auslotung ist eine Kunst. Dass es auf Erden keine absolute Wahrheit gibt, kann man in Demokra­tien vielfach erkennen. Parlamente oder Gerichte beraten in schwierigsten Fällen darüber, wie eine Ordnung auszulegen ist. Eine totale Blockade jeglichen Widerspruchs lässt sich mit der Botschaft der Liebe Jesu Christi nicht vereinbaren, wie sie der Apostel Paulus in seinem Brief an die Korinther beschreibt - unsere Bibelstelle zur vierten Fastenwoche.

Liebe und Gnade eröffnen keine grenzenlosen Wüsten, sondern machen Regeln im Alltag anwendbar. Großzügigkeit heißt nicht: “Es ist mir egal, wie du darüber denkst. Hier gilt nur, was ich für richtig halte!” Sondern: “Lass uns mal darüber reden, wie wir das hinkriegen, obwohl wir verschiedener Meinung sind.” In den Zeiten der Corona-Pandemie habe ich solches mehrfach erlebt: Wenn Menschen in Seniorenheimen nicht besucht werden durften, erwies sich dies als äußerst harte Begrenzung. Deren Sinn, Bewohner und Pflegekräfte zu schützen, war jedoch keine absolute Blockade. Schon bevor dies offiziell erlaubt wurde, nutzten Heimleitungen ihren Spielraum, öffneten die Türen für Freunde von Sterbenskranken, auch wenn sie nicht zur engsten Verwandtschaft zählten.

Ich werde meinen persönlichen Umgang mit Regeln im Sinne des Fastenmottos 2021 “Spielraum! Sieben Wochen ohne Blockaden” erkunden. Wie kann ich innerhalb von akzeptierten Grenzen großzügig und vertrauensvoll leben? Mit meinen Nächsten in Familie, Gruppen und Vereinen werde ich ebenfalls darüber reden.

Arnd Brummer,
Geschäftsführer der Aktion “7 Wochen Ohne”

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Schnellzugriff für unsere Gemeindebriefe

Eingang: 15.02.2021, Veröffentlicht: 15.02.2021

Schnellzugriff für unsere Gemeindebriefe

Mit dem aktuellen Gemeindebrief, der in den nächsten Tagen verteilt wird, sind viele Gemeindebriefe erstellt worden. In der Rubrik Gemeindebriefe kann auf alle Gemeindebriefe zugegriffen werden. Diese sind als Liste zusammengestellt.
Mit dem Gemeindebrief März 2021 wurde die Programmierung erweitert.
In der Rubrik Gemeindebriefe werden alle Titelbilder vor der Liste dargestellt. Über die Titelbilder können dann alle Gemeindebriefe schneller ausgewählt werden, da viele Titelbilder gleichzeitig auf einer Bildschirmseite schtbar sind. Die Anzahl der gleichzeitig sichtbaren Titelbilder richtet sich nach der Bildschirmgröße und Auflösung. Auf einem PC mit großem Monitor können ohne weiteres acht oder mehr Titelbilder in einer Reihe dargestellt werden. Der neueste Titel steht immer an erster Stelle, alle weiteren Titelbilder folgen in chronologisch absteigender Folge.
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Flugschnee in der St. Franziskuskirche

Eingang: 14.02.2021, Veröffentlicht: 14.02.2021

Flugschnee in der St. Franziskuskirche
Wer hätte geglaubt, dass es noch so einen Winter gibt. Schnee hatten wir uns zu Weihnachten gewünscht. Manchmal werden Wünsche nicht gleich, dann aber vielfach erfüllt.
Dieser Pulverschnee kommt durch alle Ritzen. So auch durch das Dach der St. Franziskuskirche.
Kirchenvorsteher Petra Woscholski und Friedhelm Hermes begutachteten die Lage und entfernten gleich den Flugschnee, der an vielen Stellen auf dem Dach war. Da die Temperaturen auf dem Dach -10 Grad waren, war der Schnee noch pulverförmig und konnte mit Besen und Kehrblech aufgenommen und in Eimern abtransportiert werden. Weit über 50 Eimer wurde gefüllt. Eine besondere Herausforderung war, an den weniger zugänglichen Stellen den Pulverschnee zu entfernen. Im Anschluss wurde der Weg für den Gottesdienst am Sonntag noch von den letzten Schneeresten befreit.
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Gemeindebrief März 2021 - Mai 2021

Eingang: 13.02.2021, Veröffentlicht: 13.02.2021

Gemeindebrief März 2021 - Mai 2021
Der Gemeindebrief für die Monate März 2021 - Mai 2021 ist im Druck und wird in den nächsten Tagen geliefert und dann verteilt.
1. Fotodarstellung der Doppelseiten: Fotodarstellung
2. Buchdarstellung mit Umblättern: Buchdarstellung
3. Einzelseiten der Buchdarstellung: Einzelseiten
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Hoffnungsbrief Nr. 46

Eingang: 11.02.2021, Veröffentlicht: 11.02.2021

Hoffnungsbrief Nr. 46

Liebe Gemeinde,

in diesen Tagen sind wir im Weser- und Leinebergland, diesseits und jenseits des Iths, im Schnee versunken. Am besten ist jetzt dran, wer zu Hause bleiben kann. Im Moment lassen sich die Corona bedingten Einschränkungen besser ertragen. Wie gut, dass es noch normale Ausnahmesituationen gibt wie diese starken Wintertage mit viel Schnee und strengem Frost. Das kennen die meisten von uns von früher: “Der Winter ist ein harter Mann...”

Am ersten Tag der Schneeverwehungen auf dem Weg nach Coppengrave anlässlich eines Trauerfalls bin ich zweimal im Schnee steckengeblieben, als ich mein Auto am Ortsanfang parken wollte. Zum Friedhof war es da noch ein Stück. Nach der Trauerfeier hatte ich zweimal Hilfe, die mich angeschoben bzw. etwas freigeschaufelt hat. Die Helfer waren für mich wahrhaftige Zeugen des 31. Psalms V. 3b.4: Sei mir ein starker Fels... dass Du mir helfest! Das habe ich tatsächlich erlebt und mich über diese bereitwillige Hilfe sehr gefreut. - Gibt es den Fels in der Brandung auch im übrigen Leben, den guten Freund und Helfer, auf den man sich verlassen kann? Straßendienste und Räumkolonnen kommen kaum nach in diesen Tagen. Ich selber auch nicht, wenn ich den Hof räumen muss, damit ich die Steigung rückwärts zur Straße schaffe. Es wird allen gerade viel abverlangt, aber anders als das was wir jüngst so oft erlebt haben, lässt sich dies nachvollziehen. Ich erlebe Hilfsbereitschaft, erfahre Schutz und gewinne Sicherheit. Das sind die Perspektiven, die der 31. Psalm in diesen Versen gewährt. Schutz wie in einem Wehrturm, wie er noch mitten in Duingen steht, in den sich im Mittelalter die damaligen Christen vor Ort flüchten konnten, wenn Wikinger oder Tataren die Gegend unsicher machten. Heute ist das der älteste Teil der Katharinenkirche. Gott als letzte Zuflucht, als eine feste Burg - diese Bilder verwendet auch der 46. und der 90. Psalm. Martin Luther hat ein Lied gedichtet, dass wir alle kennen: “Ein feste Burg ist unser Gott”. Es lässt sich auch leicht zu Hause summen oder singen, denn es ist oft auswendig gelernt worden.

Jetzt tut es gut, das einmal inwendig, in unserem eigenem Zuhause, in unserer privaten Burg, unserer Zufluchtstätte, in unserem Glaubensalltag wie in unserer Kirche zu erleben! Dem “altbösen Feind” kann ich jetzt viel besser trotzen und seiner Heimtücke und List entkommen, wenn ich erlebe, dass ich Hilfe, Zuflucht ja Geborgenheit erfahre. Das wünscht Ihnen zu diesem Sonntag Estomihi - sei mir ein starker Fels - , der seinen Namen aus dem 31. Psalm gewonnen hat.

Ihr Pastor Cornelius Meisiek
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Aktualisierter Terminplan

Eingang: 10.02.2021, Veröffentlicht: 10.02.2021

Aktualisierter Terminplan

Neuer Terminplan bis Ende Mai

Bitte beachten Sie, dass sich der Terminplan wegen der Coronaentwicklung jederzeit ändern kann.!


Wir informieren Sie auf dieser Seite über aktuelle Entwicklungen.
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"Flockdown": - Pfarrbüro ist heute geschlossen.

Eingang: 08.02.2021, Veröffentlicht: 08.02.2021

"Flockdown": - Pfarrbüro ist heute geschlossen.

Wegen des starken Schneefalls bleibt das Pfarrbüro heute geschlossen!
Bitte bleiben Sie Zuhause.

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Bethel Sammlung vom 23. - 26 Februar 2021

Eingang: 08.02.2021, Veröffentlicht: 08.02.2021

Bethel Sammlung vom 23. - 26 Februar 2021
In zwei Wochen findet wieder unsere jährliche Kleidersammlung für Bethel statt.
Falls Ihnen in den nächsten Tagen ein Kleidungsstück in die Hände fällt, welches Sie nicht mehr benötigen, denken Sie an die Bethel-Sammlung.

Annahmestellen in der Kirchengemeinde Coppengrave und der Kirchengemeinde Duingen:


Coppengrave, Am Anger 6 bei Jutta Hansemann (in die Scheune legen)
Duingen, Am Pfarrhof 2, im Gemeindebüro (Öffnungszeiten: Mo+Fr 16-18Uhr)
Weenzen, Paderbornerstr. 11 bei Gitta Brinkmann.

Für Rückfragen steht Jutta Hansemann (Tel 05185-367) zur Verfügung

Was kann in die Kleidersammlung?


Gut erhaltene Kleidung und Wäsche, Schuhe, Handtaschen, Plüschtiere und Federbetten - jeweils gut verpackt (Schuhe bitte paarweise bündeln).

Nicht in die Kleidersammlung gehören:


Lumpen, nasse, stark verschmutzte oder stark beschädigte Kleidung und Wäsche, Textilreste, abgetragene Schuhe, Einzelschuhe, Gummistiefel, Skischuhe, Klein- und Elektrogeräte.
Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung

Die Brockensammlung der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel


Die v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel sind Europas größte diakonische Einrichtung. Gegründet wurde sie 1867. Damals ging es darum jungen Menschen mit Epilepsie zu helfen. Heute zählt das Epilepsie-Zentrum Bethel zu den weltweit führenden Einrichtungen. Zu den diakonischen Aufgaben Bethels gehört es, unter anderem für Menschen mit Behinderungen oder für Kinder und Jugendliche in besonderen sozialen Schwierigkeiten da zu sein. Einrichtungen und Dienste gibt es in 6 Bundesländern.

Die www.brockensammlung-bethel.de, gegründet 1890, ist eine Einrichtung der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel.

Bitte beachten Sie:


JA. bitte: Geben Sie nur gut erhaltende Kleidung und Schuhe in unsere Sammlungen. Schuhe bitte paarweise bündeln.
NEIN, danke: Das farbverschmierte Hemd, das zerrissene Kleid oder stark ausgetretene Schuhe geben Sie bitte in den Hausmüll. Diese Sachen sind für eine weitere Verwertung nicht mehr geeignet.
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+++ EILMELDUNG +++ EILMELDUNG +++
5. Kriminalfall: Winterkirche fällt wegen Einbruch (des Winters) aus!

Eingang: 07.02.2021, Veröffentlicht: 07.02.2021

+++ EILMELDUNG +++ EILMELDUNG +++ <br>5. Kriminalfall: Winterkirche fällt wegen Einbruch (des Winters) aus!


Die Winterkirche am 07.02.2021 in Fölziehausen fällt aus!

In Niedersachsen wurde die höchste Warnstufe ausgerufen.
Bleiben Sie zu Hause!

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Oase am Freitag

Eingang: 05.02.2021, Veröffentlicht: 06.02.2021

Oase am Freitag
Die Oase am Freitag wurde im Juli letzten Jahres von der kath. Kirche Guter Hirt initiiert und auch Interessierte aus anderen Gemeinden zum Start am 4. September eingeladen.
Erstmalig fand die Oase am Freitag in der Katharinenkirche in Duingen statt. Dörthe Fricke hatte diese Oase unter das Thema Licht gestellt. In der Kirche war noch die Weihnachtsdekoration aufgestellt. Nach katholischen Brauch endet die Weihnachtszeit 40 Tage nach Weihnachten mit Maria Lichtmess am 2. Februar. Günter Werner und Ursula Hamann erläuterten die Historie dazu. Früher war es ein Marienfest, heute ist es ein Herrenfest, das mit der Darstellung im Tempel (Lukas 2,22.) zusammenhängt.
Da mit dem 2. Februar die Weihnachtszeit endete, wurden die Weihnachtsdekoration am Ende der Oase abgebaut.

Die weiteren Termine der Oase am Freitag:
März:
Der Weltgebetstag wird weltweit immer am 1. Freitag im März alternierend in Guter Hirt und der Katharinenkirche gefeiert. Letztes Jahr wurde der Weltgebetstag in der Kirche Guter Hirt gefeiert, dieses Jahr in der Katharinenkirche. Da die Oase am Freitag ebenfalls am 1. Freitag im Monat gefeiert wird, weden beide Ereignisse zusammen gelegt. Seien Sie herzlich eingeladen.
April: Die Oase am Freitag fällt auf den 2. April - Karfreitag. Aus diesem Grund wird die Oase am Freitag auf den 9.4. verschoben und findet in Guter Hirt statt.
Mai: Am 7. Mai wird die Oase am Freitag in der St. Franziskuskirche in Coppengrave gefeiert.
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Hoffnungsbrief Nr. 45

Eingang: 04.02.2021, Veröffentlicht: 04.02.2021

Hoffnungsbrief Nr. 45
Liebe Gemeinde!

Wenn mich jemand fragt, welche Jahreszeit ich am Liebsten mag, kann ich darauf keine Antwort geben. Für mich hat jede Jahreszeit schöne, einmalige Seiten-selbst der Winter. Ich friere zwar schnell und leide wie wohl viele Menschen darunter, dass es spät hell und schon früh wieder dunkel wird im Tageslauf. Aber ich liebe diese unglaublich klare Sicht, die man nur an sonnigen Wintertagen hat. Jedes kleinste Detail ist erkennbar an solchen Tagen, ob es nun das winzige Eiskristall ist, das sich an einer Grasspitze oder einer vertrockneten Blüte festgesetzt hat, oder die Häuser des Dorfes am weit entfernten Hang, die auf wundersame Weise zum Greifen nahe scheinen.

Dieses besondere Phänomen hat den christlichen Liedermacher Manfred Siebald wohl zu seinem Lied: “Wie ein klarer Wintermorgen” inspiriert. Darin singt er davon, dass es auch in unserem Leben manchmal so ist: dass wir Dinge plötzlich klar sehen-manchmal sogar klarer, als uns lieb ist. Dass wir auf unser Leben blicken und erkennen, was gut war, und was nur gut gemeint. Dass wir sehen und spüren, wo Leerstellen sind, wo uns etwas oder jemand fehlt - aber auch, wo wir gescheitert sind, wo wir unseren eigenen Ansprüchen nicht gerecht geworden sind. Und dann, so singt er, steht man da, wie an einem Wintermorgen, und friert.

Solche Wintermorgenaugenblicke kommen meist ungeplant; oft dann, wenn wir aufgrund äußerer Umstände aus dem Trott geraten sind und unser Leben neu sortieren müssen. In dieser besonderen Zeit, in der wir uns befinden-seit einem Jahr nun schon-fällt vieles weg, was uns zu anderen Zeiten davon abhält, sich allzu intensiv mit dem eigenen Leben auseinanderzusetzen . Wir haben viel weniger Möglichkeiten uns abzulenken, weil Kneipen, Theater, Fitnessstudios etc. geschlossen haben, und durch die Kontaktbeschränkungen sind wir mehr auf uns selbst zurückgeworfen als zu jeder anderen Zeit bisher. Ich glaube, sehr viele Menschen haben da keine Übung drin, nur sich selbst als Gesellschaft zu haben, oder nur einen sehr beschränkten Personenkreis. Sie ist Neuland für unsere Seele, diese Zeit; ist wie ein klarer Wintermorgen, der manches ans Licht bringt, was bislang tief in uns vergraben war.

Wenn wir unser Leben anschauen; genau hinblicken auf das, was war, dann gibt es auf den meisten Lebenswegen etwas, das wir am Liebsten aus unseren Gedanken herausstreichen würden. Situationen, in denen wir uns -mit der Erfahrung von heute- anders entschieden hätten, oder Momente, die wir im Nachhinein gerne intensiver ausgekostet hätten, weil wir erst im Rückblick erkennen, wie wertvoll sie waren. Aber das, was wir sehen, wenn wir zurückschauen, ist vergangen. Es hat uns geprägt, uns zu dem Menschen gemacht, der wir sind. Aber es lässt sich weder zurückholen noch ändern. Wir können nicht nach vorne gehen, ohne loszulassen, was gewesen ist.

Im Wochenpsalm für den 7. Februar, den Sonntag Sexagesimae, heißt es: “Dein Wort sei meines Fußes leuchte und ein Licht auf meinem Weg.” (Psalm 119, 105). Ja, wir gehen unseren Weg mit unserer Vergangenheit im Gepäck, und manchmal steht uns das schmerzhaft klar vor Augen. Aber trotz allem, was war, hat der Weg, der noch vor uns liegt, das Potenzial, hell zu sein. Gottes Wort ist uns Licht und Leitstern, Ermutigung und Wegzehrung. Es gibt uns Orientierung in stürmischen Zeiten, und es hält am Ende eine große Zusage für uns bereit, denn es sagt mir und Ihnen: “So, wie du bist, bist du gewollt und geliebt. Mit deiner Vergangenheit, deiner Gegenwart und deiner Zukunft bist du Gottes Kind!” Mit dieser Gewissheit im Herzen brauchen wir einen klaren Blick auf unser Leben nicht zu fürchten-denn wenn es uns friert bei dem, was wir sehen, bringt Gottes Licht uns ganz sicher die Wärme zurück.

Herzlichst, ihre Zwischenzeitpastorin
Anne-Christin Ladwig
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Winterkirche in Fölziehausen - der 5. Kriminalfall

Eingang: 03.02.2021, Veröffentlicht: 03.02.2021

Winterkirche in Fölziehausen - der 5. Kriminalfall
Wer glaubt, dass die Menschen, von denen die Bibel berichtet, sich immer an die 10 Gebote gehalten haben, wird sich wundern in unserer Winterkirche. Ob Körperverletzung, Totschlag, Menschenhandel oder Betrug - das alles ist keine Erfindung der Neuzeit. Und manches Mal waren die Täter sogar Menschen, denen man das gar nicht zugetraut hätte.
Mit detektivischem Spürsinn geht es auf Spurensuche an den fünf Sonntagen unserer Winterkirche.

7. Februar 11 Uhr in Fölziehausen
Der Fall: Vertuschte Verbrechen

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Oase am Freitag

Eingang: 02.02.2021, Veröffentlicht: 02.02.2021

Oase am Freitag
Foto: pixabay.com, Plakat: Peter Seip

Die nächste Oase am Freitag findet statt:

Zeit: 5. Feb um 18 Uhr
Ort: Katharinenkirche in Duingen

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Jahresrückblick Dezember 2020

Eingang: 01.02.2021, Veröffentlicht: 01.02.2021

Am 1.12. startete der Digitale Lebendig Adventskalender mit einem Beitrag von Maria Sawatzky. Täglich zwischen 0 Unr und 10 Uhr wurden auf diesem Internetauftritt die Beiträge unserer Gastgeber veröffentlicht. Am 24.12. wurden zum Finale drei Beiträge veröffentlicht. Die Kreativität und Vielfalt der veröffentlichten Beiträge war jeden Tag eine tolle Überraschung für die Besucher. Alle Beiträge sind weiterhin verfügbar.

Renate Bosum hatte die tolle Idee zu einer Nikolausaktion. Da das "Mattensingen" für unsere Kinder im Ort ein Erlebnis war und sie in diesen Coronazeiten auf vieles verzichten mußten, bot die Kirchengemeinde am Nikolaustag zwischen 10.00 und 17.30 Uhr eine Nikolausrallay an. In der Nacht zum 6. Dezember hatte der Nikolaus vor einigen Grundstücken Stiefel verloren. Diese galt es zu finden! Außerdem waren dort Fenster mit Buchstaben und Sternen versehen, die einen Lösungssatz ergaben. In den Stiefeln waren Süßigkeiten. Der Lösungszettel wurde an der St. Franziskuskirche in eine Urne geworfen und jedes Kind konnte sich aus der Schatzkiste etwas herausnehmen.
Viele Familien gingen mit ihren Kindern spazieren und suchten die Buchstaben. Am Nikolausabend wurde dann die Urne mit den Lösungszetteln geöffnet. 40 Lösungszettel wurden abgegeben, davon waren 15 korrekte Lösungen des Nikolausliedes: "Lasst uns froh und munter sein" dabei, die sowohl den Lösungssatz, als auch die Anzahl der Sterne korrekt gezählt hatten. Kirchenvorsteherin Jutta Hansemann war die Glücksfee und zog die drei Gewinner.

Am Nikolaustag war auch der 2. Adventsgottesdienst "Wort und Gesang" in der Katharinenkirche, der von Lektorin Petra Woscholski geleitet wurde. Gemeindegesang war Corona-bedingt nicht möglich, so dass vier Mitglieder des Chores unter der Leitung von Petr Chrastina den Gesangspart übernahmen. Lektorin Woscholski hatte für die Besucher die Liedtexte in einer Beamerpräsentation aufbereitet, so dass die Texte hinter der Maske mitgelesen werden konnten. Sie hatte in ihrem Gottesdienstablauf viele (sechs) Ehrenamtliche in den Gottesdienst einbezogen. Nach dem Gottesdienst wurde das Lied: "Tochter Zion" draußen vor der Kirche gesungen. Anschließend verteilte Frau Ahrens noch Leckereien. Petr Chrastina, der Geburtstag hatte, wurde mit einem Ständchen draußen überrascht.

Am 3. Advent wurde statt des Scheunengottesdienst ein kleiner Gottesdienst in der St. Franziskuskirche gefeiert.
Am Vormittag holte Kirchenvorsteherin Jutta Hansemann das "Friedenslicht aus Bethlehem" in Göttingen ab und trug es in den Gottesdienst und entzündete die drei Adventskerzen.
Pastor Dr. Meisiekt hatte statt der Predigt eine Liedmeditation zu den 6 Strophes des Liedes "Es kommt ein Schiff geladen" vorbereitet. Petr Chrastina und Petra Woscholski sangen ein Strophen vor, die dann Pastor Dr. Meisiek auslegte.
Die Besucher nahmen nach dem Gottesdienst das Friedenslicht mit nach Hause.

Am 15.12. sagte die Kirchengemeinde Coppengrave alle Gottesdienste - auch Heiligabend - bis zum Beginn der Winterkirche am 10.1.2021 ab, da die Infektionszahlen exponentiell steigen. Viele andere Gemeinden zog nach.

Am 17.12.war es soweit: Auf diesem Internetauftritt waren 1500 Beiträge erschienen.
Der Internetauftritt www.kirche-coppengrave.de ist am 2.2.2014 online gegangen. Seit dem sind über 2500 Tage vergangen und alle 40 Stunden gab es im Mittel einen neuen Beitrag. Unser Ziel ist es Sie schnell und aktuell zu informieren.

Der Kirchenvorstand entwickelte eine Reihe von Maßnahmen:
Das Christmasgospelkonzert konnte am 4. Advent auch von zu Hause geschaut werden. Die sich angemeldet hatten, hatten den Zugang erhalten.
Über Weihnachten gab es zwar keine Gottesdienste, aber die Kirchen wurden Heiligabend, am 2. Weihnachtstag und Silvester geöffnet.
Die Kirchengemeinde Coppengrave produzierte mit der katholischen Kirchengemeinde "Guter Hirt" und der Kirchengemeinde Eime einen Heiligabendgottesdienst(Video) aus allen beteiligten Orten. Mit diesem Online-Gottesdienst wurde allen Gemeindemitgliedern die Möglichkeit gegeben auch zu Hause den Weihnachtsgottesdienst zu feiern, um das persönliche Corona-Risiko zu minimieren. Der Gottesdienst stand Heiligabend ab 12 Uhr online und ist weiter zu sehen.

Am Heiligabend war die Kirche am Nachmittag geöffnet. Spontan organisierte Friedhelm Hermes eine kleine Krippenausstellung. Von der Krippe in der Nussschale bis zur großen Krippen kamen in der kurzen Zeit 14 Krippen zusammmen, die bei den Besuchern und insbesondere den Kindern Anklang fanden.
Der Online-Heiligabendgottesdienst wurde für die Besucher, die keinen Internetzugang hatten in der Kirche gezeigt. Es gab viele positiven Rückmeldungen des Heiligabendvideos auch von den Zuschauern zu Hause.
Am 2. Weihnachtstag war die Kirche ebenfalls geöffnet und das Heiligabendvideo wurde nochmals gezeigt.
Silvester am Altjahresabend wurde während der offenen Kirche ein Jahresrückblick 2020 gezeigt, der auch Basis für den hier aufbereiteten Jahresrückblick 2020 war.

4. Kriminalfall in der Winterkirche in Capellenhagen

Eingang: 31.01.2021, Veröffentlicht: 31.01.2021

4. Kriminalfall in der Winterkirche in Capellenhagen
Im 4. Kriminalfall ging es um Ehebruch und Auftragsmord am Königshof. Petra Woscholski hatte den Kriminalfall aufbereitet, so dass die Situation geschildert wurde ohne die beteiligten Personen zu verraten. Maja Loges übernahm die Lesung. Pastor Dr. Meisiek löste dann den Kriminalfall auf: Es ging um König David und Bathseba.
Im weiteren Verlauf entlarvte David sich selbst, bekennt sein Schuld und es geht spannend weiter, nachzulesen in den Büchern der Könige im Alten Testament.
Gott verlässt David nicht, sondern er erhält eine neue Chance, ihm und Bathseba wird Salomon geboren.
Dietrich Bonhoeffer hat es so auf den Punkt gebracht: Es gibt nichts, das so böse ist, dass Gott nicht daraus etwas Gutes machen könnte.
Gemeindegesang war nicht möglich. Die Lieder und Texte wurden über den Beamer abgespielt und präsentiert. Musikalisch begleitete Claudi Köhler an der Orgel den Gottesdienst.
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Jahresrückblick November 2020

Eingang: 31.01.2021, Veröffentlicht: 31.01.2021

Im November war nicht nur das Wetter trüb, sondern auch die Corona-Lage trübte sich ein.

Jedes Jahr feiert Capellenhagen sein Kirchweihfest an Allerheiligen. Vor und nach dem Gottesdienst versammelten sich die Besucher vor der Kapelle um mit Mundschutz ein Lied zu singen, da dies wegen der Pandemie in der Kapelle nicht möglich ist. Organist Petr Chrastina begleitete das Lied auf der Orgel, deren Klang nach draußen schallte.

Am 7.11. waren für die Aktion 25. Weihnachten im Schuhkarton über 30 Päckchen liebevoll verpackt aus der Kirchengemeinde Duingen und der Kirchengemeinde Coppengrave bei Maria Sawatzky abgegeben worden. Maria Sawatzky wird die Aktion nicht mehr fortführen und sucht für 2021 einen Nachfolger, der diese Aufgabe übernimmt.

Die Corona-Lage verschärfte sich, der Kirchenvorstand sondierte die Möglichkeiten für die Advents- und Weihnachtszeit.
Der Scheunengottesdienst wurde abgesagt, da normalerweise mehr als 100 Besucher erwartet wurden und die Abstandsregeln nicht sinnvoll eingehalten werden konnten. Als Alternative wurde geprüft, ob ein Christmasgospel Livestream in unsere Kirchen und Kapellen gestreamt werden könnte.
Der Kirchenvorstand prüfte fast täglich die Situation und prüfte fast täglich die Optionen im Advent und Heiligabend sicher zu feiern. Anfangs wurden Gottesdienste draußen favorisiert. Doch es sollte im nächsten Monat anders kommen.

Ach wie schön war doch der lebendige Adventskalender in den letzten beiden Jahren. Wir dachten gern daran zurück. Alle Gastgeber hatten ihre Türchen mit viel Kreativität gestaltet.
Der Kirchenvorstand Coppengrave überlegte, welche Alternativen es in Coronazeiten zum "lebendigen Adventskalender" gab. Es reifte die Idee, dass 24 Gastgeber ihre Adventstüren digital öffnen könnten. Friedhelm Hermes wurde gebeten zu recherchieren, wie wir dieses Projekt umsetzen könnten. Er entdeckte "Renny", dass für diesen Adventskalender zum Maskottchen wurde.

Da der Laternenumzug für die Kinder ausfallen musste, sowie das Martinssingen und "Matten Matten Herrn", und größere Gruppen nicht möglich waren, hatte die Dorfgemeinschaft in Coppengrave die Idee, dass an Zäune, Einfahrten, Türen Beutel mit Süßigkeiten, gehängt und die Kinder sich diese daraus nehmen könnten. Ein Luftballon sollte solche Stellen im Dorf kennzeichnen. Die Kirchengemeinde Coppengrave hat bei der Dorfaktion mitgemacht und eine Schatzkiste vor der Kirchentür aufgestellt. Viele Kinder kamen und einmal musste die Schatzkiste nachgefüllt werden.

Auch die Kranzniederlegung am Volkstrauertag mit den Vertretern der Vereine am Volkstrauertag (15.11.20) wurde in der Samtgemeinde Leinebergland wegen der Coronapandemie abgesagt. Die Kränze werden vom Bürgermeister mit einem Vertreter des Ortes niedergelegt.

Die Aktion Renny nahm gestalt an. Informationen zum Digitalen Lebendigen Adventskalender wurden bereitgestellt. Aus Copyrightgründen durften keine Inhalte aus dem Internet verwendet werden, dafür sollten die Gastgeber kreativ sein und selbsterstellte Inhalte erstellen. Die Kirchenvorstände aus Duingen und Coppengrave suchen jeweils für 12 Türchen Gastgeber.
Petra Woscholski und Friedhelm Hermes übernahmen die Organisation.

Auch in Duingen gab es erste Coronafälle. Aus Gründen des Gesundheitsschutzes konnte ab 17.11. nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung mit Mund-Nasen-Schutz das Pfarrbüro aufgesucht werden.

Am 28.11.war der Weg zur St. Franziskuskirche rechts und links durch viele Lichter bis zur Kirchentür illuminiert. Der Lichtergottesdienst fand mit einer begrenzten Anzahl Besuchern statt, die ihre Teilnehmerkarten mitbrachten.
Nach der Registrierung erhielten die Besucher zwei Blatt Papier, einen Klebepunkt, ein Liedzettel mit einem Lied und eine Schere. Was es damit auf sich hatte, wurde später im Gottesdienst offenbar.

Unser Kreativteam hatte im November einen "Adventskranz to go" entwickelt, 600 Stück produziert und zum 1. Advent in der Kirchengemeinde Coppengrave verteilt. Viele positive Rückmeldungen erhielten wir für die Idee. In dem Adventskranz waren eine Krippe, viele Elemente und Rätsel verborgen.

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